Es ziemt sich nicht sich selbst zu lieben

Das ehrlichste Buch über die Liebe

Printausgabe (Taschenbuch) 7,90 Euro

Wie oft nehmen wir uns vor, uns selbst zu lieben und schaffen es dennoch nicht. Immer wieder tauchen Skrupel auf oder wir stehen vor einer Blockade. Von Selbstzweifeln, übertriebener Selbstkritik oder Phasen des Selbsthasses ganz zu schweigen.

Schon die Art, wie wir an das Thema „Selbstliebe“ herangehen, ist problematisch. Sofern wir uns überhaupt darum bemühen, greifen wir meist zur falschen Methode. Viele stellen sich so etwas wie ein „Double“ von sich selber vor, das sich außerhalb des Körpers befindet. Diesem Double schicken sie dann einen Strom voller Liebe, so wie sie es dem Partner oder den Kindern gegenüber gewohnt sind. Das funktioniert aber nicht.

Kurzum, es fällt uns sehr viel leichter, andere Personen zu lieben und in unser Herz zu schließen, als uns selbst. So handelt meine Erzählung von Jan Nikolas Lovas, der auszog, die wahre Liebe für sich zu entdecken. Im Traum wird ihm nach langer Suche schließlich eine Meditationstechnik geschenkt, mit deren Hilfe er die allumfassende Liebe kennenlernt und verinnerlicht. Als er versucht, sein Wissen an jene weiter zu geben, die noch fern von ihr sind, muss er feststellen, dass er auf mächtige Blockaden und Tabus stößt, die tief im Bewusstsein der Menschen verborgen sind. Das alte Menschheitstabu „Es ziemt sich nicht, sich selbst zu lieben“ scheint unüberwindbar zu sein. Denn ja, es gehört einiges an Mut dazu, Tabus zu brechen. Nicht jeder bringt diesen Mut auf.

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern, dass sie sich auf den spirituellen Gehalt dieser Geschichte einlassen können und die darin beschriebenen Meditationstechniken für sich selbst entdecken und sinnvoll anwenden können.

Wolfgang Baumbast